Kreuzwirtskellers Hilpoltstein

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8000 Musiker, 2000 Bands, 41 Jahre Kreuzwirtskeller

Im Mai 1975 wurde der geschichtsträchtige Bierkeller aus dem Hause Pyraser am Rande der Stadt von der JUSO AG angemietet. Eines der damaligen Ziele war es, die Hilpoltsteiner Freizeitszene vor allem für ein jüngeres Publikum attraktiv zu machen.

2nd Line
Starke Bühnenpräsenz im Kreuzwirtskeller: Second Line Blues Band mit den Bläsern von "Helen's Horns"

Mittlerweile 41 Jahre beispielloses Kulturangebot mit 27 Open-Air-Festivals, 28 Mali-Festen, Hunderten von Freitagskonzerten, Dichterlesungen, Theater- und Kabarettdarbietungen und vielem mehr machten den Hilpoltsteiner Kreuzwirtskeller zum preisgekrönten und weit über die Burgstadt hinaus anerkannten Kulturzentrum.

Der "Keller" steht für nichtkommerzielle Kunst und Kultur, in dem sich Stars und Newcomer gleichermaßen die Klinke in die Hand geben. Sein Publikum ist sachverständig und kritisch, aber vor allem auch begeisterungsfähig und voller guter Laune. Und die Atmosphäre des ehrwürdigen Gemäuers, die einen nahen Kontakt zwischen Künstler und Publikum herstellt, sucht seinesgleichen.

Ehrenamtliches Engagement der Betreiber

Mali-Fest
Das malerische Gelände um den Kreuzwirtskeller, eine Stunde vor Beginn des Mali-Festes

Der Kreuzwirtskeller wird von derzeit 12 Personen im Alter zwischen 25 und 60 ausschließlich ehrenamtlich betrieben und finanziert sich vor allem über den Umsatz aus dem Essens- und Getränkeverkauf während der Veranstaltungen.

Die Gagen für die Künstler werden in Form einer Hutsammlung unter den Besuchern finanziert. Reicht für die vereinbarte Gage das Ergebnis der Hutsammlung nicht, übernimmt der Kreuzwirtskeller die Differenz.

 


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