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Masques

Freitag, 

Kammer-Indie

Foto: Masques

Verträumt, intensiv und tiefsinnig treffen im Werk des Quartetts filigrane Kompositionen und atmosphärische Wucht gekonnt aufeinander – ohne dabei jemals ausufernd zu klingen oder akademisch zu wirken. Die acht ausgewählten Stücke des neuen Albums „Stumble, then rise“ erzählen lyrische Geschichten, eindringlich, ohne zu dröhnen, ein akustischer Denkanstoss. Wir denken an skurrile Märchenlandschaften, an murmelnde Brunnen und ächzende Wetterfahnen, an wispernde Bäume und raunende Gemäuer. Eine Einladung zum lauschenden Innehalten.

PRESSE:

Die komplexen Kompositionen ihres neuen Albums Stumble, then rise klingen wie vertonte Träume – schwerelos, bizarr, sehnsüchtig, schwer greifbar, bisweilen tröstlich, aber auch immer etwas verwirrend. (…) Charles Baudelaire hätte seine Freude gehabt an dieser duftigen, ausladenden, dunkelromantischen Poesie. (…) Als Vergleiche fallen einem vielleicht der früh verstorbene Songwriter Tim Buckley ein, mehr noch Radiohead, Anohni oder die lsländer Sigur Ros – also alles Künstler, deren Werke schon immer jeden stilistischen Rahmen sprengten und in keine Schublade passten.“ (Nürnberger Nachrichten)

Ziemlich lyrisch, getragen, ohne Angst vor großen Gefühlen klingt die Mischung aus Pop und Grandezza, die die Musiker aus Nürnberg mit Klavier, Bass, Schlagzeug und englischem Gesang in Szene setzen.“ (Badische Zeitung)

Die Nürnberger sind keine Rockband im klassischen Sinn und betreten in gewisser Weise Neuand. Keine Gitarren. Mit Klavier und Schlagzeug, Bass und Gesang den Gesetzen der Harmonie entsprechend. Wir hören melodische Klavierpassagen, gekonnte Tempiwechsel und komplexe Rythmen. Nicht nur besinnlich, sondern auch spannend und abwechslungsreich.“ (Schallgrenzen)

bekassinerecords.de/artists/masques

 

 


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